kostenloses Beratungsangebot zur Corona-Krise

Die Belastungen in der Coronawelle sind vielfältig und bringen Menschen in dieser Ausnahmesituation an ihre Grenzen. Die häuslichen und beruflichen Szenarien verschärfen vorhandene psychische Befindlichkeiten. In sicheren und vertrauten Zeiten ist manche innere und äußere Konfliktsituation regulierbar und auszuhalten, aber unter coronabedingten Einschränkungen gerät das Erleben außer Kontrolle. Einsamkeit wird zur extremen Einsamkeit – ängstliches Verhalten entwickelt sich zu einem extremen Angsterleben. Doppelbelastungen sind zu ertragen; die Kinder sind in der Wohnung und Home-Office muss klappen.

Die leben:helfen-Beraterinnen und Berater stehen Ihnen in dieser Corona-Pandemiezeit kostenfrei mit psychosozialer Beratung zur Verfügung.

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Herzlich Willkommen

Auf diesen Seiten finden Sie Beratungsangebote – fachlich qualifiziert  und christlich orientiert.

Der Verein - leben:helfen -Christliche Beratung e.V. – organisiert ein Beraternetzwerk für Ratsuchende. leben:helfen vermittelt und fördert christliche Beratung in Ehe-, Familien- und Lebensfragen als Ergänzung und in Zusammenarbeit mit anderen öffentlichen Beratungsangeboten von Kirchen und freien Trägern.

Wie können wir Ihnen helfen?

Sind Sie zurzeit in einer schwierigen Lebenssituation und benötigen neue Lebensperspektiven?

leben:helfen ist ein Netzwerk von qualifizierten christlichen Beratern mit einem weiten Spektrum an Beratungsangeboten:

Berater Finden

Wir möchten Sie beim Finden eines Beraters unterstützen - passend zu Ihrer Lebenssituation!

leben:helfen vermittelt Berater mit unterschiedlichen Kompetenzen und Qualifikationen.

leben:helfen - Eine kleine Geschichte

Eine kleine Geschichte beschreibt unser Anliegen:

Ein Mann ritt auf seinem Kamel durch die Wüste;
unterwegs traf er 3 traurige Männer mit einigen Kamelen. – Was ist los?, fragte er.
Der älteste antwortete: Unser Vater hat uns diese 17 Kamele hinterlassen. Sein letzter Wille war, dass ich die Hälfte bekomme, der mittlere Bruder ein Drittel und der Jüngste ein Neuntel. Wir haben alles versucht, aber wir können die Kamele nicht aufteilen.
Nehmt einmal mein Kamel und seht, was passiert.
Von den 18 Kamelen bekam jetzt der älteste die Hälfte, also 9;
der mittlere bekam ein Drittel, also 6;
und der jüngste ein Neuntel, also 2.
Und 1 Kamel blieb übrig.
Der Mann stieg wieder auf und ritt weiter und winkte den glücklichen Brüdern zum Abschied lachend zu.

(nach L. Segal: Das 18. Kamel oder Die Welt als Erfindung, München 1988, Piper)